Das Recht des Kindes ist es, Kind zu sein und beschützt zu werden. Die Pflicht der Eltern ist es, Eltern zu sein und das Kind zu beschützen.
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Warum verpflichtende §95 Beratung? Seit 2011 ist Österreich der UN- Kinderrechtskonvention beigetreten. Damit hat sich der Staat dazu verpflichtet, die Rechte der Kinder verstärkt zu wahren. Mit §95 Abs.1a AußStrG rückt der Gesetzgeber die Bedürfnisse der Kinder bei einvernehmlicher Scheidung ins Zentrum. Eltern sind daher verpflichtet, sich über die Auswirkungen der Scheidung auf ihre Kinder zu informieren.
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Warum §107 Beratung bei strittiger Trennung? Gemäß §107 Abs. 3 AußStrG kann das Gericht zur Sicherung des Kindeswohls die Kindeseltern zum Besuch einer Familien-,Eltern- oder Erziehungsberatung verpflichten. Diese Erziehungsberatung soll Eltern im strittigen Obsorge-/Besuchsregelungsverfahren im Hinblick auf das Wohl ihrer Kinder unterstützen, ihnen Einblick in die durch die strittige Situation verursachte Erlebens- und Leidenswelt ihrer Kinder geben und die Einsicht elterlicher Verantwortlichkeit im Gegensatz zum Paarkonflikt stärken.
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Elternberatung nach §95 Abs. 1a AußStrG. vor einvernehmlicher Scheidung
Verpflichtende Erziehungsberatung im strittigen Obsorge-/Besuchsregelungsfall nach § 107 Abs. 3 AußStrG
Termine Termine
§ 95 und § 107 Beratungen - Angebote
Details § 95 Abs. 1a AußStrG Details § 95 Abs. 1a AußStrG Details § 107 Abs. 3 AußStrG Details § 107 Abs. 3 AußStrG